Laser- oder Tintenstrahldrucker – für jeden Geldbeutel und Anwendung den richtigen Drucker kaufen! Wie wir den entsprechenden Drucker – früher auch noch den Matrixdrucker – im Shop auswählen zeigen wir anfangs und schauen diese Anwendbarkeit auch noch konkret an zwei zufällig, selektierten Modellen an: Am Dell 2130cn und am Dell 3130cn. Anschließend wenden wir uns noch Druckertypen und ihren Lieblinsmodellen zu und klären, warum sie daran lange Freude haben!
And the winnner is …. eine einfache Kosten- / Nutzenanalyse
Mit einer einfachen Kosten- / Nutzenanalyse des Lasers- oder Tintenstrahldruckers, die man auch noch gewichten kann, lassen sich leicht Punkte ermitteln. Punkte, die vergeben werden, können nach dem Schulnotenprinzip von eins (gut) bis fünf (schlecht) ausgeteilt werden. Da wären einmal die Anschaffungskosten. Da setzt sich sicherlich der Tintenstrahldrucker an die Spitze. Aber auch bei Faktoren, die monetär nicht darstellbar sind aber sich in der Anschaffung auswirken, etwa dem Gewicht, punktet der Tintenstrahldrucker. So wird er auch häufig für die Mobilität entwickelt. Deshalb haben die meisten Außendienst-Angestellte einen Tintenstrahldrucker. Oder haben Sie schon einen Versicherungsvertreter mit einem Laserdrucker erlebt? Oder die Größe eines Druckers: Was im Arbeitszimmer punktet, sind beim Tintenstrahldrucker die relativ geringe Dimensionen, Laserdrucker sind größer gebaut. Dann werden die Betriebskosten angeschaut, und zwar als aller erstes die für die Patronen oder für den Toner. Jedoch ist es der Tintenstrahldrucker nicht bei der Dauer und beim Verbrauch an Patrone und Papier führend. Bei der Dauer verhält sich der Tintenstrahldrucker umgekehrt proportional. So verbraucht er weitaus mehr Patronenflüssigkeit als der Laserdrucker Tonerfarbe. Die Genauigkeit wird dabei übrigens Auflösung genannt. Diese Auflösung eines Druckers wird in dpi (Dots per inch) angegeben. Sie ist beim Tintenstrahldrucker besser als beim Laserdrucker. Beim Fotodruck mit Tintenstrahldruckern soll bei der Güte des Papiers nicht gespart werden: Ein Tintendruck-Papier soll dazu verwendet werden; für einen DIN-A4-Bogen Fotopapier kann man da schon cirka 80 Cent berappen. Laserausdrucke zeigen hingegen hohe Abriebfestigkeit. Tintenstrahl-Ausdrucke dürfen ja nicht feucht werden. Ein Minuspunkt für den Tintenstrahldrucker mit seinen verstopften Düsen ist sicherlich die regelmäßige Wartung.
So wundert’s einem nicht, dass beide Drucker beim dieser Bewertung gleiche Punkteanzahl erreichen.
Laserdruckmodelle als Fallbeispiele
Da helfen nur mehr die technischen Produktblätter der beiden Laserdrucker sowie die anschlie0ende Typenbeschreibung der Drucker-Anwender weiter: Der Dell 2130cn wird mit 600 dpi x 600 dpi ausgeliefert, kann bis zu 20 Seiten pro Minute in schwarz / weiß sowie bei Farbdruck bis zu 16 Seiten je Minute ausdrucken Die Kapazität beträgt 250 Blätter und ein USB-Anschluss runden ihn ab. Sein Kaufpreis beläuft sich auf rund 118 Euro. Folglich ist dieser Farblaserdrucker für kleinere Unternehmen geeignet. Der Dell 3130cn wird wegen seiner Schnelligkeit dagegen in größeren Unternehmen eingesetzt. Er wird so dauerhaft gebraucht. Professionell gestaltete Ausdrucke werden so zum „Kinderspiel“! So überzeugt dieses Modell durch folgende Facts:
– Geschwindigkeit: Ausdrucke mit bis zu 25 Farb- oder bis zu 30 Schwarz-Weiß-Seiten pro Minute werden garantiert..
– Auslastung: Druckt bis zu 70.000 Seiten pro Monat
– Netzwerk: Leicht im Unternehmens-Netzwerk installiert.
Ab 420 Euro ist er zu haben.
Druckertypen und ihren Lieblinsmodelle runden die Welt der Drucker ab, wobei keine Vollzähligkeit der Typen garantiert werden kann, aber der eine oder andere Typ erinnert doch „verdächtig“ an einen Kollegen:
Der Verschwender
Obwohl ein papierloses Büro schon seit Jahren propagiert wird, druckt er für jeden geänderten Beistrich eine neue Seite aus. Auch bleibt er bis spät in die Nacht, nicht um sein Arbeitspensum zu überfüllen, sondern die neue Vereinszeitung in Farbe 1.000-fach auszudrucken. So kann nur ein Farblaserdrucker seine Bedürfnisse erfüllen.
Der Genaue
Meist der Einkäufer druckt zwar für Besprechungen und teilnehmende Kollegen alles aus. Aber auf einem Hand-Out müssen schon mehrere Folien Platz finden. Für seine Konzeptdrucke verwendet er Altpapier. So tut’s ihm ein einfacher Laser Drucker.
Der „Feinspitz“
Er lässt keine Gelegenheit aus, um Farbausdrucke zu generieren und sich mit Leuten aus der IT Abteilung über die Vorzüge der neuesten Druckermodelle zu unterhalten. Kaum ist der Firmendrucker aber ein „halbes Jahr alt“, ist er für ihn schon wieder veraltet. Der neueste Farblaserdrucker ist gerade gut genug für ihn.
Der Tüftler
Er kennt alle neuesten Funktionen wie etwa den Wasserzeichendruck. Er weiß besser Bescheid als so mancher in der IT Abteilung, Er hilft aber gerne Kollegen, wenn sie sich beim Ausdrucken nicht auskennen. Ein einfacher Tintenstrahldrucker auf seinem Schreibtisch reicht ihm aber schon, so kann er getrost seine Kenntnisse umsetzen, ohne dass er den Betriebsablauf stört!
Fazit
Dementsprechend ließe sich diese Liste noch fortsetzen und ergänzen, aber sie genügt, um zu zeigen, dass jeder andere Bedürfnisse für einen Drucker hat.